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Gesprächstherapie

Die personenzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers basiert auf einem humanistischen Menschenbild. Im Mittelpunkt der Therapie steht die Beziehung zwischen Therapeut und dem Patienten, die von Authentizität, Wertschätzung und Empathie geprägt ist.

Den Anliegen des Patienten wird vorurteilsfrei begegnet, so dass sich der Patient in einem sicheren Rahmen öffnen und sich über seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse klar werden kann.

Auf dieser Ebene werden gemeinsam Lösungswege für die herausfordernden Situationen gesucht, so dass der Patient zu mehr Lebensfreude, Selbstbewusstsein und Widerstandskraft gelangt.

Ziel der Therapie ist es, dass der Patient durch die Hilfe des Therapeuten seine Fähigkeit zur Selbstverwirklichung zurückerlangt und dadurch Lösungswege für seine Probleme finden kann.

Die Gesprächstherapie hat ein sehr weites Anwendungsspektrum; darunter Depressionen, Trauer, Niedergeschlagenheit, Selbstunsicherheit, Süchte, innere Anspannung, Ängste, soziale Phobie, innere Blockaden, Unausgeglichenheit und Kontakthemmungen.

Sie ist darüber hinaus auch hervorragend für Patienten geeignet, die ihre persönliche Weiterentwicklung anstreben, ihren Wunsch nach Selbstentfaltung nachgehen wollen und ein selbstbestimmtes, ausgeglichenes Leben führen möchten.