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Stress

Statistiken zu Folge fühlten sich 80% der Bevölkerung in den letzten Monaten gestresst. Neben den alltäglichen Herausforderungen ist im vergangenen Jahr auch noch die Corona Pandemie mit all ihren Massnahmen dazu gekommen.

Langjährige Bewältigungsstrategien wie das Treffen von Freunden, der Vereinssport oder ein paar Tage Urlaub sind quasi über Nacht weggefallen.

Langfristiger Stress macht krank, das ist nicht neu. Neben ständiger Müdigkeit und Erschöpfung leiden die Betroffenen zudem unter Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe, Schlafstörungen, Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen, Nervosität, Gereiztheit, Sodbrennen und Bluthochdruck.

Aber auch Hautausschläge, Wundheilungsstörungen und Atemwegserkrankungen stehen im Zusammenhang mit einem erhöhten Stresslevel.

In einigen Fällen kann Stress der Vorbote eines Burn-outs, einer Depression oder einer Angststörung bedeuten – daher ist ein gesundes Stressmanagement wichtig.

Besonders die Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung oder das Autogene Training haben sich dabei als besonders effektiv erwiesen.

Die Gesprächstherapie kann Ihnen dabei helfen, Ihre Bedürfnisse wahr zu nehmen und in adäquater Weise zu befriedigen.

Auch Methoden aus der Verhaltenstherapie zeigen eine hohe Wirksamkeit und helfen dabei, die Resilienz dauerhaft zu erhöhen.